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Sonneberg: Kampf gegen Riesenbärenklau
(Südthüringen)

Der Kreis Sonneberg will sich vom Riesenbärenklau befreien. Wie es vom Landratsamt heißt, bittet das Umweltamt dabei um Mithilfe. Zum einen sollen Fundorte beim Umweltamt gemeldet werden. Zum anderen seien Eigentümer von betroffenen Flächen verpflichtet, die invasive Pflanze entsprechend zu entfernen. Gleichzeitig appelliert das Umweltamt an Grundstücksbesitzer, sich beim Entfernen der Pflanzen ausreichend zu schützen, da der Pflanzensaft in Kombination mit Sonnenlicht starke Hautverbrennungen auslösen könne. Die Pflanze kann bis zu vier Meter hoch werden, hat große, weiße Blütendolden und bis zu einem Meter breite, stark eingeschnittene Blätter. Der Pflanzensaft habe einen starken, würzigen Geruch, hieß es.
Der Riesenbärenklau stammt aus dem Kaukasus und drängt heimische Pflanzenarten zurück. Beim Entfernen sei unter anderem das Abstechen der Wurzel in bis zu 20 Zentimeter Tiefe wichtig, heißt es. Besonders verbreitet ist der Riesenbärenklau laut Landratsamt Sonneberg entlang der Steinach in der Gemeinde Föritztal - von Heubisch bis hin in den Liebauer Sack. Hinweise zu Fundorten und Fragen nimmt die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Sonneberg per Mail an naturschutz@lkson.de oder unter Telefon 03675/871447 entgegen.

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